Tag 1 | Manege frei für eine einzigartige Show
Ladys and Gentlemans, Bambina und Bambinos greift zu eurem Popcorn: Der große Wanderzirkus von St. Viktor geht auf Touren. Unser nächstes Ziel, Ameland.
Pünktlich um 6:40 verließen wir unseren Heimathafen, um rechtzeitig um 11 Uhr unsere Fähre zur Insel zu erwischen. Nach geschaffter Reise und leckerem Mittagssnack wurde sich im Eiltempo für jede Gruppe der passende Gruppenleiter gesucht und geschwind die Zimmer bezogen. Denn viel spannender ist es doch, direkt die Insel zu erkunden.
Gesagt, getan, und damit verbunden haben sich alle Gruppen auch noch passende Namen verliehen. Doch nur bei einem Namen sollte es nicht bleiben. Es musste ein passendes Gruppenplakat und ein Schlachtruf her. Woher sollte man sonst wissen, wer in den kommenden Tagen bei den vielen Spielen die Hütte abreißt?
Geschafft, aber rundum glücklich, konnten wir diesen ersten Tag dann am Strand abschließen.
Für lustige und schöne Nachrichten an unsere Zirkusgarde empfehlen wir folgende Mailadresse: Ameland(at)st-viktor-damme.de
Tag 2 | Erst gemeinsam, dann dagegen
Ein neuer Tag, ein neues Ziel: Alles für den Sieg. Zuerst für die eigene Gruppe und zum Schluss fürs ganze Lager. Aber beginnen wir am Anfang. Unsere Gruppenleiter haben heute Morgen einmal wieder bewiesen, was sie für ihre Gruppe tun würden, denn sie wurden als Gladiatoren auf die große Showbühne geschickt. Dabei mussten sie ihre Kraft, ihr Wissen und ihre Ausdauer unter Beweis stellen. Ob beim Versuch, möglichst viel Wasser zu transportieren, schwierige Schätzfragen zu beantworten oder so viele Watte wie möglich zu ergattern. Alles wurde mit Bravour gemeistert. Doch wer seine Gruppe abschließend zu Ruhm und Ehre geführt hat, erfahren wir erst am Ende des Lagers.
Nach fabelhaften Mittagessen und einer vitalisierenden Mittagspause wurde die Insel unsicher gemacht. Unsere Zirkustruppe zog los und musste durch Hinweise erraten, zu welchem Ort es als Nächstes geht. Am Ort des Geschehens angekommen präsentierte sich eine Aufgabe, die es zu lösen galt. Einmal gelöst, ging es mit dem nächsten Hinweis dann weiter. Das Ende der Reise war im Kindercasino, wo eine prickelnde Überraschung auf alle wartete.
Der Abend wurde dann wieder richtig spannend, denn bei 5 gegen 5 traten 5 wagemutige Gruppenleiter gegen 5 immer wieder wechselnde Lagerkinder an. In vielen kleinen unterschiedlichen Spielen wurde sich hierbei nichts geschenkt und bis aufs Zahnfleisch für das eigene Team gekämpft. Schlussendlich konnten sich die Lagerkinder doch knapp im Finale durchsetzen.
Tag 3 | Neue Zirkuspaare
Am Vormittag wurden unsere Zirkusartisten mal ordentlich durchgecheckt. Denn nur wer fit genug ist, hat die Chance, ganz groß am Nachmittag abzuräumen. Also ab mit allen Lagerkindern unter die Lupe. Ein Sehtest wurde gemacht, die Reaktion wurde getestet und jeder andere Sinn gleich mit. Wenn’s dann doch mal harkte, half ein kurzer Besuch bei unseren hauseigenen Lagerdoktoren. Kurz vor 12 Uhr dann die erlösende Nachricht: alle topfit und im besten Zustand.
Nach kurzer Stärkung und Mittagspause ging es dann los mit der Lagerolympiade. Gut gelaunt und bei herrlichem Sonnenschein wurden im Duo, bei über 30 Stationen, Punkte erspielt und neue Rekorde aufgestellt. Die so gesammelten Punkte werden nun von den fleißigen Gruppenleitern ausgewertet und am Ende des Lagers winken großartige Preise für alle Teilnehmer.
Im Anschluss ging es für alle unter die Dusche, denn es stand nichts Geringeres als die erste Party des Lagers an. Die hatte es aber auch so richtig in sich. Denn hier wurden haufenweise neue Bekanntschaften geschlossen und geheime Nachrichten ausgetauscht. Jetzt sollte jeder wissen, dass unsere Single-Party auf dem Programm stand. Die Funken flogen wie verrückt, und der ein oder andere hat auch schon ein Auge auf jemanden geworfen. Welch ein Glück, dass in nicht so ferner Zukunft auch unsere Hochzeit ansteht. Doch was bis dahin noch alles geschehen mag, steht in den Sternen.
Tag 4 | Der Zirkus ist gerettet
Gestartet wurde der Tag heute mit unseren Aktiv-Workshops. Die Gruppenleiter haben viele unterschiedliche sportliche Aktionen vorbereitet, bei denen sich die Lagerkinder mal ordentlich austoben konnten. Vom klassischen Fußballturnier bis hin zu Wikingerschach am Strand und einer Fahrradtour über die schönste Insel war alles dabei.
Am Nachmittag ging es dann zum Abenteuerspielplatz. Aber es war diesmal doch etwas anders dort. Überall auf dem riesigen Areal standen eine Schar an Zirkusleuten, die sich untereinander wohl nicht richtig zuhören konnten. Die Kinder versuchten für die Rettung des Ameländer Zirkusses nun die richtigen Schlüsse zu ziehen und das Chaos zu bereinigen. Durch vertrauensvolles Zuhören und geschicktes Verhandeln war diese Herausforderung für die Kinder in Windeseile erledigt. Die schnellste Gruppe war die „Allez Hops“.
Der Abend bot den Klassiker „Herzblatt“, bei dem ein Kandidat oder eine Kandidatin sich zwischen drei potenziellen Herzblättern entscheiden kann. Das Problem an der Sache ist nur: Man hört weder die Stimme noch sieht man, wer sich hinter Person 1 bis 3 verbirgt. Einzig die Antwort auf die gestellten Fragen entscheidet am Ende, wer das Herzblatt wird. Ganz nach dem Motto: Nur der Charakter zählt. Der perfekte Anschluss an unsere Single-Party von gestern. Für alle so gefundenen Paare geht es in ein paar Tagen auf ein Traumdate in die Eisdiele.
Tag 5 | Kompass, Kostüme und knifflige Fragen
Heute wurde es zu Beginn des Tages mal etwas gemütlicher als sonst, denn heute durften wir uns alle von 9 bis 11 Uhr beim Hotelfrühstück am reichhaltigen Buffet bedienen. Es durfte also ausgeschlafen und geschlemmt werden. Welch ein herrlicher Weg, in den Tag zu starten! Ein großes Kompliment an die Küche, die hierfür extra in den frühen Morgenstunden das Bett verlassen musste.
Direkt im Anschluss bekamen wir heute Besuch vom Pastoralteam des Bistums Münster. Mit ihnen zusammen wurde eine schöne Messe gefeiert, die unter dem Motto „Kompass“ stand. Als kleines Mitbringsel bekam jeder am Ende der Messe eine Postkarte von Ameland und eine Wunschperle.
Am Nachmittag zog es uns dann in die Innenstadt von Nes. Heute sind einige Lager zusammengekommen und haben zusammen in der Stadt die Verkleidungsjagd gespielt. Die komplette Stadt war währenddessen mit hunderten kreativen und lustigen Kostümen gefüllt. Unsere Lagerkinder mussten natürlich nur unsere Gruppenleiter finden und erraten. Wer am Ende seine Clownsnase vorne hatte, wird am letzten Abend des Lagers verkündet.
Für richtig Spannung sorgte dann der Abend, denn es wurde 1, 2 oder 3 gespielt. Genau wie das große Vorbild aus dem Fernsehen haben die Lagerkinder verschiedene Fragen aus vielen bunten Kategorien beantworten müssen. Natürlich bei uns abgestimmt auf Damme, die schönste Insel der Welt und selbstverständlich das Lager selbst. Herzlichen Glückwunsch an „Die Alpha-Banditen“, die sich mit sagenhaften 24 Punkten an die Spitze quizzte.
Tag 6 | Halbzeitshow
Es ist Halbzeit, aber wir geben immer noch Vollgas. Denn unser Programm war heute einmal wieder bis zum Ende mit Highlights gefüllt. Der Morgen wurde gemütlich mit einer Menge Kreativität gestartet. Jedes Kind durfte sich einen Workshop aussuchen und losbasteln. Es wurden Insektenhotels, Vogelhäuser und eigene Spielbretter geschaffen. Perfekt, um eine Erinnerung an die schöne Zeit auf Ameland mit nach Hause zu nehmen.
Der Nachmittag lockte uns mit Sonnenstrahlen auf den Abenteuerspielplatz. Dort verwandelten sich die Gruppenleiter in Burgherren und -damen, die es durch Minispiele zu erobern galt. Einmal erobert, konnte die Burg jedoch durch einen neuen Rekord verloren werden. In ihnen wurden Ballons gesammelt, die von zwei eiligen Königinnen verteilt wurden.
Ob unsere Lagerkinder unsere Gruppenleiter wirklich kennen, hat der Abend gezeigt, denn die Show „Tut er’s oder tut er’s nicht“ stand auf dem Programm. Den mitspielenden Gruppenleitern wurden Aufgaben gestellt, die sie entweder annehmen oder ablehnen konnten. Die Kinder mussten sich im Vorfeld dazu überlegen, welcher Gruppenleiter sich die Aufgabe aber wirklich zutrauen würde. Um die Aufgaben ein wenig zu beschreiben: Jeder würde sie am liebsten ablehnen. Aber das Lager kann sich zumindest über ein paar neue Looks und einen spülfreien Mittag freuen. Ein Gewinn für alle!
Tag 7 | Hochzeitsglocken klingen
Um die Nacht aus den Knochen zu bekommen, starteten wir heute sportlich in den Tag. Alles, was nur annähernd rund aussah, wurde genutzt, denn unser Programmpunkt hieß Ballspiele. Viele haben sich bei einer Runde Fußball vergnügt, andere zeigten bei Völkerball ihr volles Talent im Treffen und Ausweichen. Wieder andere lernten, wie man American Football spielte und streben nun eine große Karriere in der NFL an.
Ab dem Mittag stand alles im Zeichen der Liebe, denn es haben sich einige Pärchen über die Lagerzeit gefunden, die es nun in die Welt brüllen wollen: Wir gehören zusammen und zeigen es auch! Also wurde der Nachmittag dafür genutzt, alles vorzubereiten. Es wurden Gästebücher gebastelt, unser Hof wurde geschmückt und die Hochzeitsgesellschaft wurde aufgehübscht und mit einem Tanzkurs überrascht. Um Schlag 17:30 war es dann so weit, die Hochzeitsglocken von Nes erklangen. Vor dem versammelten Lager zog die Hochzeitsgesellschaft unter dem allbekannten Hochzeitsmarsch vor den Altar. Unser Ameland-Papst und sein Gehilfe bescherten uns eine wunderbare Hochzeitsmesse mit individuellen Predigten für jedes Paar. Wir wünschen den neu Vermählten natürlich eine wunderbare Restzeit auf der Insel, bis die Fähre sie wieder scheidet.
Nach dem Festessen am Abend ging es dann weiter mit der Hochzeitsfeier. Es wurde getanzt, gekuschelt und typische Hochzeitsspiele gespielt. Eröffnet wurde allerdings mit dem Ehrentanz der Paare. Es wurde ein romantischer Walzer und ein flotter Discofox aufs Parkett gelegt. Zwischendurch zeigten die Paare dann, wer die wirkliche bessere Hälfte ist und mehr über den anderen weiß, indem Aussagen gestellt wurden und die Paare, ohne sich zu sehen entschieden, auf wen diese Aussage besser zutraf. Völlig erschöpft von der wilden Party ging es dann auch pünktlich um 22 Uhr wieder ins Bett, denn der nächste Tag hält wieder einige Abenteuer parat.
Tag 8 | Sommer Sonne Sand und mehr
Guten Morgen, Sonnenschein! Heute durften wir zu herrlichen Sonnenstrahlen aufwachen, die direkt am frühen Morgen für Temperaturen oberhalb von 25 Grad sorgten. Also stand die logische Entscheidung fest: Es ging zum Strand! Mit Badehandtüchern, Eimern und Schaufeln bewaffnet ging es im Entenmarsch auf den Weg zum ersehnten kühlen Nass. Dort angekommen wurden die schönsten Sandburgen in den ganzen Niederlanden gebaut. Eine kompetente Fachjury bewertete im Anschluss die Kreationen der Gruppen und verleiht am letzten Abend einen Preis für die beste visuelle Darbietung. Direkt danach ging es dann in die Nordsee. Der Wellengang war spektakulär und jedes Kind genoss die Abkühlung.
Nach kurzer Mittagspause ging es dann in den Gruppen los zur Wasserolympiade. Hierbei ging es in Gruppen von Gruppenleiter zu Gruppenleiter, die Spiele mit Wasser vorbereitet hatten. Trocken blieb dabei garantiert keiner! Ganz sicher nass wurden am Ende aber alle, denn wie es das Gesetz des Ferienlagers will, gab es eine Wasserschlacht.
Frisch geduscht gab es am Abend die Show „Schlag den X“. Wer sich hinter X verbarg, verwunderte dieses Mal so einige. Denn es war nicht wie gewohnt ein Gruppenleiter, der sich den Kindern stellte, sondern ein Küchenduo. Das Traumteam Fiete und Speedy aus der Küche kämpfte um jeden Punkt und lag vor der Halbzeit auch klar in Führung. Doch dann verloren sie fast jedes weitere Spiel. Ob es das Einschätzen von Google-Suchergebnis-Treffern war oder wer am langsamsten Fahrrad fuhr. Nichts ließ sich für die beiden gewinnen. Dementsprechend gewannen die Kinder mit 8 zu 5 Punkten nach einer wahnsinnigen Aufholjagd.
Tag 9 | Der Zirkus dreht durch
Wenn einem beim Betreten des Speisesaals etwas komisch vorkommt, ist das meist ein schlechtes Zeichen. Heute war es jedoch ein gutes, denn heute war unser verdrehter Tag. Jeder Gruppenleiter tauschte T-Shirts und Persönlichkeit gegen die eines anderen. Und alles andere war einfach das Gegenteil von dem, was es sonst sein sollte. Dementsprechend begannen wir heute auch mit dem Abendessen. Im Anschluss wurden dann die Gruppenleiter-Vergeltungsspiele gespielt. Jetzt durften die Lagerkinder es den Gruppenleitern mal ordentlich heimzahlen. In teils kreativen, teils extrem kräftezehrenden Stationen durften sich die Gruppenleiter im Olympiastil entlangkämpfen. Zu der eher anstrengenden Station gehört z.?B. ein 2-minütiger Wassertransport mit dem Mund über einen Berg. Dabei durften sich die Gruppen jeweils zwei Stationen überlegen.
Am Nachmittag wurde unser hauseigenes Casino eröffnet. Vom klassischen Roulette bis zum eher geschicklichkeitsbasierten Ringewerfen bestand für jedes Kind die Möglichkeit, ihre Start-Jetons zu vermehren. Diejenigen mit den meisten Jetons dürfen sich über eine kleine Überraschung freuen. Manchmal zahlt sich das Zocken doch aus.
Auch wenn die Gruppenleiter sich schon am Morgen beweisen durften, konnten einige es am auch Abend tun. Im Showliebling „Mein Gl kann“ mussten sich die bereits gut eingespielten Lagerteams richtig einschätzen und die anderen Teilnehmer durch gewieftes Hochpokern ausstechen. Wer den Zuschlag für eine Aufgabe bekam, musste abliefern. Aber hier ist der Twist! Nicht der Gl, der pokerte, musste zeigen, was er konnte, sondern der hinter ihm/ihr sitzende Gruppenpartner. Im knallharten Duell um die meisten Jetons konnte sich am Ende unsere Gls Mads und Jan Henry freuen.
Tag 10 | Der Vorhang fällt
In 10 Tagen erlebten wir hier Spiel, Spaß und Spannung, doch morgen soll es leider enden, deshalb legten sich heute nochmal alle richtig ins Zeug. Um genauer zu sein, erst einmal jeder, der das erste Mal hier mit uns in einer neuen Rolle auf der Insel ist. Insgesamt hatten wir 9 Täuflinge, 7 neue Gruppenleiter und 2 aus der Küchencrew. Um den Anlass gebührend zu zelebrieren, wurde das Taufwasser so präpariert, dass man es auch Slusheis nennen hätte können. Da uns leider der Regen einen kleinen Strich durch die Planung des Vormittags gezogen hat, wurde die Taufe kurzerhand vor den Fenstern des Speisesaals vollzogen. Die Kinder konnten das Spektakel ganz angenehm aus dem Trockenen beobachten und sich über ihren Lieblingsgruppenleiter freuen, welcher endlich Teil der großen Ameland-Gemeinschaft geworden ist.
Nach dem Mittagessen klarte sich der Himmel zum Glück aber wieder auf, sodass wir in geplantes Chaos versinken konnten. Der Hof war von oben bis unten mit keinen Zetteln tapeziert, die auf der Vorderseite eine Zahl und auf der Rückseite ein Codewort enthielten. Landete die Gruppe auf dem großen Spielfeld auf diese Zahl, musste sie den Zettel mit der Zahl suchen und ihrem Gruppenleiter das Codewort verraten. Danach wurde ihnen eine Aufgabe gestellt, die es zu lösen galt. War diese erfüllt, durfte wieder gewürfelt werden. Still und leise wurde währenddessen von den nicht aktiv teilnehmenden Gruppenleitern das Lager aufgeräumt und schon die ersten Dinge im LKW für die Rückfahrt verstaut.
Am letzten Abend ist das Programm schon gesetzt. Es war der bunte Abend. Hier wurden alle Spielplatzierungen des gesamten Lagers verkündet. Für die besten Plätze gab es dann jeweils eine kleine Aufmerksamkeit. Für die Besten der Lagerolympiade wurde dann jedoch noch einmal richtig aufgefahren. Wir hatten einen reichlich gefüllten Präsentetisch aufgrund zahlreicher Sponsoren in und um Damme. Dafür einen riesengroßen Dank! Nach der Rangfolge der Platzierung durfte sich an diesen bedient werden. Beendet wurde der Tag mit der Plakettenvergabe. Jeder aus dem Lager bekam einen Orden mit einem persönlichen Spitznamen, mit dem er während des Lagers aufgefallen ist. Etwas später als sonst ging es dann für alle ins Bett, denn morgen müssen wir alle wieder früh raus, um den Rest des Lagers aufzuräumen und den Heimweg anzutreten. Unsere Fähre geht um 9:45 Uhr.
Wir rechnen mit einer Ankunft in Damme gegen 15 Uhr.
Ein Ferienlager in dieser Größe kostet viel Zeit, Vertrauen, Energie und Geld. Wir sind dankbar an alle, die das möglich gemacht haben. Bei jedem einzelnen Gruppenleiter:in, jedem aus der Küche, der Lagerleitung, den Eltern, selbstverständlich den Kindern und allen Sponsoren, die die Amelandfreizeit großzügig unterstützen.
Der Vorhang fällt, die Manege schließt, aus und vorbei. Vielen Dank fürs tägliche Mitlesen und fleißige Mailen, die Kinder haben sich sehr über jede Nachricht gefreut. Jetzt bleibt nur noch eins zu sagen: Bedankt & tot ziens bis zum nächsten Jahr vom 28.07. - 07.08.!









































































